Kapeller Nachrichten
Bericht über die Generalversammlung |
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Am 29.Januar 2011 fand die turnusmäßige Generalversammlung des Schützenverein Klein-Jerusalem im Vereinslokal Laumen statt. Zu dieser Versammlung fanden sich 60 Mitglieder ein.
Einen überwiegend positiven Jahresbericht zum vergangenen Schützenjahr hielt der 1.Vorsitzende Wolfgang Peter. Das Schützenfest 2010 wurde als gelungen bezeichnet. Die Besucherzahlen an allen Tagen waren gut bis sehr gut. Besonders der Vatertag wurde Dank des neuen Konzeptes sehr gut angenommen. Auch in Zukunft hofft man, Vereine und Clubs mit Livemusik der Gruppe "Lautstark" ins Festzelt ziehen zu können.
Dem neuen Generalstab wurde bereits im ersten Jahr sehr gute Arbeit attestiert.
In 2011 soll auf die Verpflichtung zusätzlicher Künstler für den Montagabend verzichtet werden.Hierzu wurden bereits Gespräche mit der Zeltmusik für ein erweitertes Programm geführt.
Der Vogelschuß 2010 begann mit der erstmaligen Einladung an unsere Festbuchinserenten sehr positiv. Die Resonnanz
war gut und an eine Fortführung ist gedacht. Leider konnte am Sonntagmorgen trotz mehrfacher Apelle kein neuer
König für das Jahr 2011 gefunden werden. Dementsprechend schlecht war der Besuch am Sonntagabend.
Eine gute Arbeit wurde den neuen Seniorenbeauftragen Manfred Hages und Dieter Miertz bescheinigt. Sie bedankten sich mit der Bitte, daß rechtzeitig über Erkrankungen oder Krankenhausaufenthalte von Schützenkameraden informiert werden sollte.
Im November wurde dann relativ kurzfristig ein zweites Königsschießen anberaumt. Mit einem Familientag sollte hier den Schützen noch einmal die Gelegenheit gegeben werden, einen neuen Schützenkönig auszuschießen.
Mit Sascha Grossmann aus dem Jägerzug "Edelweiß" wurde ein würdiger König gefunden. Zu seinen Ministern ernannte er Bruder Michael und den Vater Peter Grossmann. Der Vorstand gratulierte und dankte den Kameraden.
Innerhalb des Vereins wurde ein Arbeitskreis gebildet, der sich mit dem Thema Schützenplatz befassen soll. Hier sollen alle Möglichkeiten für eine Verbesserung der derzeitigen Situation überprüft werden.
Die Willicher Schützenvereine und Bruderschaften haben sich zu einer Interessengemeinschaft zusammengeschlossen, um vereinsübergreifende Probleme in Zukunft gemeinsam angehen zu können. Hier bleibt das Thema GEMA weiter das größte Problem.
Witwen verstorbener Schützenkameraden sollen in Zukunft die Möglichkeit haben, die Mitgliedschaften ihrer Männer zu günstigeren Konditionen übernehmen zu können. So soll die Bindung an den Verein erhalten bleiben und Aktivitäten wie den Besuch des Schützenfestes oder der Rhein.Kaffeetafel weiter möglich bleiben.
Den Erlös aus dem Maibaumsetzen am 1.Mai von 700 € konnte an die Interessengemeinschaft Kapelle überwiesen werden.
Bei den anschließenden Wahlen wurden S.Spicker als 2.Vorsitzender und F.Klein als 1.Kassierer bestätigt.
Weiter im Vorstand sind G.Plöcks als 2.Schriftführer, K.Breuer als neuer Jugendwart und R.Kivelip als neuer 2.Beisitzer.
Bei der Wahl zum 1.Kassenprüfer wurde F.Oellers gewählt.
Manfred Lemke -Pressewart-
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